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Parallelstreif auf dem Hahnenkamm lässt Weltcupluft schnuppern

Und für Kinder gibt es im Zielgelände eine kostenlos benutzbare Ministreif mit Zeitnehmung.


29.12.2010

60 Pisten aller Schwierigkeits- grade mit insgesamt 170 Kilometern Länge sorgen in Kitzbühel für jede Menge Abwechslung beim Wintersport-vergnügen. Die Kitzbüheler Streif ist die wohl bekannteste Skiabfahrt der Welt, aber aufgrund ihrer Steilheit und Gefährlichkeit nur als Variante befahrbar. Damit Skifans trotzdem den Weltcuphauch der Originalstrecke um sich spüren, wurde eine Parallelstreif zum bestehenden Mittelteil der Rennstrecke errichtet. Diese ist um einige Schlüsselstellen entschärft und auch dann geöffnet, wenn die Rennstrecke gesperrt ist, also auch während der mehrwöchigen Vorbereitungen und dem Abfahrtsrennen auf der Streif selbst.

Die Mausefalle und der Steilhang im oberen Teil der Rennstrecke waren schon bisher umfahrbar. Nach der Ausfahrt aus dem Steilhang, einem der schwierigsten Teile der Abfahrtsstrecke, führt die Parallelstreif ganz nah am Gleitstück unterhalb der Speicherseen bis in den Super-G-Starthang oberhalb der Seidlalm. Nach der Seidlalm mündet sie beim verbreiterten Lärchenschuss wieder in die Originalstrecke. Die Hausbergkante und der Zielschuss werden wie bisher über den Ganslernhang umfahren.

Beide Strecken enden im Hahnenkamm-Zielgelände, wo nun zusätzlich eine Ministreif kleine Skistars in Schuss bringt: Der kurze Hindernisparcours auf der Übungswiese ist eine Nachbildung der "langen Streif" und sogar mit Zeitmessung ausgestattet. Die kleinen Skiläufer bezwingen hier die Mausefalle und heben beim Seidlalmsprung ab. Die Ministreif und das dazugehörige Förderband sind, wie alle Übungslifte im Tal, kostenlos ohne Skipass benützbar.

Weitere Infos finden Sie unter www.kitzbuehel.com.