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Hoteltipp: Sport & Kurhotel Bad Moos in Südtirol

Bergurlaub im Weltnaturerbe Dolomiten


12.09.2013

Das Sport- und Kurhotel Bad Moos in Sexten im Hochpustertal liegt auf 1.370 m Seehöhe in den Sextener Dolomiten. Rotwandspitze und Dreischusterspitze schauen auf das 4-Sterne-Superior Hotel am Eingang des wild-romantischen Fischleintales herab, dahinter erheben sich die berühmten Drei Zinnen, auf der gegenüber liegenden Talseite markiert der Karnische Kamm die Grenze zu Österreich. Im Sommer ist die Gegend rund um das Hotel ein tolles Wander- und Klettergebiet mit Wander- und Höhenwegen, Klettersteigen und Kletterrouten aller Schwierigkeitsgrade, im Winter eine Wintersportregion mit zwei Skigebieten auf der Rotwandwiese und dem Helm, Loipen, Rodelbahnen und geräumten Winterwanderwegen. Direkt neben dem Hotel surrt die Seilbahn, die Bergfreunde auf die Rotwandwiese bringt.

Ein Rentiergehege ist dort die Attraktion für alle großen und kleinen Kinder, Almwiesen breiten bunte Blumenteppiche aus, gemütliche Hütten laden zur Einkehr. Trittsichere Wanderer nehmen sich den Klettersteig auf die Rotwandköpfe vor, während Familien auf den kinderwagentauglichen Rundwanderweg einschwenken. Wer sich für Geschichte interessiert, kann auf die Anderter Alpe wandern, wo in einem Freilichtmuseum Stellungen aus dem Ersten Weltkrieg die Ereignisse an der Dolomitenfront dokumentieren. Auch im Tal kann man zu vielen schönen Spaziergängen oder Nordic Walking Touren aufbrechen, zum Beispiel zum Talschluss des Fischleintals entlang des Sextener Baches. Im abwechslungsreichen Gelände finden Mountainbiker und Radfahrer anspruchsvolle Singletrails genauso wie familientaugliche Genusstouren.
 
Im Sommer bietet das Sport- und Kurhotel Bad Moos geführte Wanderungen und Nordic Walking Ausflüge samt Einführung in die richtige Technik und stellt seinen Gästen Fahrräder, Mountainbikes und E-Bikes (gegen einen kleinen Aufpreis) zur Verfügung. Pferdefreunde können im benachbarten Reitstall Kramerhof Reitstunden oder Ausritte buchen und auch das eigene Pferd ist als "Pensionsgast" willkommen. Im Winter erlebt man auf Loipen und Winterwanderwegen die stille Seite der Berge, besonders wenn man auf Schneeschuhen unter der Führung des Outdoortrainers unterwegs ist. Schneeschuhe und Stöcke verleiht das Hotel kostenlos. Auf jeden Fall sollte man bei einer Rodelpartie auf der 5,5 km langen Rodelbahn von der Seilbahnstation Rotwandwiese bis zum Hotel mitmachen.
 
Wohliges Entspannen bietet das Spa Bad Moos. 2006 wurde das 2.000 m² große Wellness- und Gesundheits- zentrum eröffnet. Bad Moos Aqua lädt mit dem 10 x 14 m großen Indoorpool und dem Außen-Whirlpool, der ganzjährig auf 35° geheizt wird, zum Baden und Entspannen ein. Für Kinder gibt es ein eigenes Kinderplanschbecken. Kein Chlor reizt ihre Augen, denn Ozon sorgt für die Wasserhygiene. Im Sommer kann man von der Liegewiese aus die berühmten Dolomitengipfel bewundern.
Gleich am Eingang des Behandlungsbereiches "Sulfurea & Balneo" wacht St. Nepomuk über den Trinkbrunnen mit Schwefelwasser, das übrigens gar nicht nach Schwefel schmeckt. Das Original Schwefelbad - zu zweit im Holzzuber oder alleine in der Steinwanne genossen - kann mit verschiedensten Zusätzen angereichert und mit Massagen oder Wickeln kombiniert werden. Auch Moorbäder und Gesundheitsbäder mit Zusätzen wie Latschenkiefer, Rosmarin, Lavendel und Wacholder stehen zur Wahl. In der Schwefelbadgrotte Sulfurea entfaltet das Quellwasser als fein versprühter Wasserdampf innerlich und äußerlich seine heilsame Wirkung auf Haut und Atemwege.
 
Die Anwendungen für Beauty und Body basieren auf den exklusiven Pflegelinien Maria Galland und Fisiosphere. Eines der Highlights ist das Vulcania Körperpeeling. Das Pflegeritual beginnt damit, dass man sich verschiedene, mit Schwefelwasser angerührte Heilerden auf Gesicht und Körper aufträgt. Während wohlriechender Dampf in die Grotte strömt, erklingt leise Musik, in der Wärme öffnen sich die Poren, Wirkstoffe können in die Haut eindringen. Anschließend lässt man sich unter der warmen Dusche abregnen, um mit verjüngter, streichelzarter Haut aus der erdigen Hülle aufzutauchen.

Das ganze 4-Sterne-Superior Hotel, das 2010 komplett renoviert und erweitert wurde, ist durch ein Zusammenspiel von Zirbe und Lärche geprägt. Die 32 Zimmer und 30 Suiten sind aber nicht nur schön anzuschauen, das Holz der Zirbe verströmt auch einen angenehmen Duft, beruhigt Kreislauf und Herzschlag und verbessert dadurch den Schlaf. Alle Räume sind mit Balkon, Sky-TV und Internetanschluss ausgestattet. Das Raumangebot reicht von 20 m² großen Einzelzimmern bis zu Suiten mit 52 m², die bis zu fünf Personen Platz bieten. Wie gut moderne Gestaltung und alpine Gemütlichkeit harmonieren, veranschaulichen die exklusiven neuen Suiten, von denen zwölf einen eigenen offenen Kamin haben.

Die herrliche Ruhe und schöne Natur im wildromantischen Fischleintal suchte und fand diesen Sommer auch der italienische Staatspräsident Giorgio Napolitano bei seinem Urlaub im Sport- & Kurhotel Bad Moos. Den hatte er sich nach den Turbulenzen rund um die Regierungsbildung im Frühjahr auch redlich verdient.

Weitere Infos finden Sie unter www.badmoos.it.