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Tipp: Das Hotel Wiesler in Graz

Traditionsreiches Haus in bester Lage


11.02.2016

Das Hotel Wiesler in Graz ist bereits seit 1909 ein Ort der Inspiration. Seit 2010 lässt Unternehmer Florian Weitzer den ehrwürdigen Jugendstilmauern kontinuierlich neues Leben einhauchen, sehr behutsam, damit die natürliche Patina, die schönen Erinnerungen und Geschichten der vergangenen Jahre und Jahrzehnte erhalten bleiben. Das Ergebnis ist ein spannender Mix aus Vintage und Neuem mit einem Schuss Soul, der auf Pomp verzichtet und viel Raum für erfrischend Unkonventionelles schafft.

Das Wiesler befindet sich im Herzen von Graz, direkt an der Mur und neben dem Kunsthaus, mit Ausblick auf den Schlossberg, umgeben von Bars und Läden der jungen Grazer Kreativszene. Die gelungene Kombination aus schönem Vintage-Inventar und modernem Design steht symbolisch für die neu gelebte Philosophie im Wiesler: Auf die traditionsreiche Geschichte des Hotels ist man stolz. Überflüssiger Prunk war gestern, stattdessen gewinnen Zeit, Raum und Achtsamkeit an Bedeutung.

Es sind die feinen überraschenden Details, die das Besondere im Wiesler ausmachen: So ist der "Speisesaal" kein Hotelrestaurant im herkömmlichen Sinn. Hier kann jeder, ob Hotelgast oder nicht, "einchecken" und sich durch die internationale Speisekarte kosten. Und das von früh bis spät in der Nacht, 365 Tage im Jahr. Das ganztägige Angebot wird von
Frühstücksbuffet, Mittagstisch und Café-Betrieb am Nachmittag abgerundet. Und in welchem Hotel der Stadt kann man sonst eine Handrasur bei einer "Frau Barbier" genießen?

Viel Platz für neue Gedanken schaffen die 101 Zimmer. Eine echte Gitarre, ein alter Plattenspieler mit guten Scheiben, eine Schreibmaschine, eine Schatzkiste, eine kleine Bibliothek mit großen Querdenkern unserer Zeit, eine frei stehende Badewanne u.v.m warten darauf, ausprobiert zu werden. Pünktlich zum Valentinsmonat Februar erstrahlen zwei Drittel aller Zimmer des ehemaligen Grand Hotel Wiesler in neuem Glanz.

Was für Florian Weitzer dabei besonders zählt, ist das Schaffen einer außerge-wöhnlichen Atmosphäre. So wurden auch in den neuen "Independent", "Grand Independent" und "Junior Suite"-Zimmern einzelne Wandflächen von Tapeten und Putz befreit und roh belassen. Romantisch wirkt der Kontrast zwischen dem in schlichtem Weiß gehaltenen Mobiliar, dem braunen Holzdielenboden und dem kräftigen Blau des Sofas, das sich auch in den Tonfliesen der handbemalten Tavalera-Waschbecken wiederfindet. Waschtische aus Beton, freistehende Badewannen und originelle Stehlampenschirme aus Krawattenseide des holländischen Recycling-Künstlers Piet Hein Eek bezeugen den zeitgenössichen Designbezug. Und auch unverwechselbare Details mit Geschichte haben nachwievor ihren Platz. Alles in allem ein in sich stimmiger Mix aus Altem und Neuem.
 
Apropos Valentinstag: Dass im Hotel Wiesler im Valentinsmonat Februar spezielle Packages für romantische Kurztrips geschnürt werden, sei noch am Rande erwähnt.

Weitere Infos finden Sie unter www.hotelwiesler.com.