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Tipps: Wandern mit dem Hund

Ausreichend Wasser aber nicht zu viel zu fressen geben


22.05.2015

Wandern mit dem Hund; Bildquelle: PFOTENHILFE / Mihai Vasile
Spaziergänge und Bergtouren an der frischen Luft tun uns Menschen abseits vom stressigen Alltag gut. Auch für Hunde sind solche Ausflüge eine willkommene Abwechslung, denn zusätzlich zum Auslauf, den sie bekommen, verbringen sie Zeit mit ihrem Halter. Hunde lieben es, sich in der freien Natur auszutoben und abends zufrieden in ihr Hundekörbchen zu sinken. Beim Wandern gibt es dennoch einige wichtige Aspekte, die beachtet werden sollten.

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn der Jagdtrieb Ihres Vierbeiners stark ausgeprägt ist. Sowohl für Hund als auch Herrchen/Frauchen ist es eine aufregende, aber auch gefährliche Situation, wenn das Tier mehrere Stunden lang nicht mehr auftaucht. "Es sollten zumindest gewisse Grundkommandos beherrscht werden, damit einer entspannten Wanderung nichts im Wege steht", erklärt Sascha Sautner, Sprecher der Pfotenhilfe. Bei entgegenkommenden Wanderern ist es sehr hilfreich, wenn der Hund an Ihrer Seite bleibt und bei Fuß gehen kann. So muss er nicht jedes Mal an die Leine genommen werden.

"Vergessen Sie nicht, regelmäßig Pausen einzulegen. Durch das viele Hin- und Herlaufen benötigt Ihr Liebling ausreichend Wasser", rät der Tierschützer. Hunde halten normalerweise von morgens bis abends locker ohne Futter durch. Auch beim Wandern ist es wichtig, dem Hund nicht zu viel zu fressen zu geben, weil die anschließende Bewegung belastend für seinen Magen wäre. Gegen kleine Snacks und Belohnungen ist jedoch nichts einzuwenden.

Sogar praktische Rucksäcke für Hunde sind in diversen Tierfachgeschäften erhältlich. Nach einer Gewöhnung an leichte Lasten können Trinkflasche, Leckerlis und anderes leichtes Gepäck ganz einfach vom Hund selbst getragen werden. Hunde lieben es nämlich Aufgaben für ihre Bezugsperson zu erfüllen. Voraussetzung dafür ist aber, dass der Hund gesund ist und keine Rückenprobleme hat.

Quelle: pfotenhilfe

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